Premium-ChauffeurserviceVIP · Budapest · Ungarn

Transfer Budapest–Krakau – in einem Zug in Polens Königsstadt

Rund 395 km, fünfeinhalb bis sechs Stunden – von Tür zu Tür, ohne Umsteigen.

Krakau ist die Stadt, die viele „irgendwann einmal“ besuchen möchten – und dann doch immer wieder verschieben, weil Flugzeiten, Umsteigen oder die lange Bahnfahrt abschrecken. Mit unserem Transfer Budapest–Krakau wird es ganz einfach: Morgens steigen Sie vor Ihrer Haustür in Budapest ins Auto, nachmittags steigen Sie vor dem Eingang Ihres Hotels in Krakau wieder aus.

Die einstige Königsstadt Polens war bis Ende des 16. Jahrhunderts Hauptstadt des Landes. Heute ist sie die zweitgrößte Stadt Polens, Universitätszentrum und eines der wichtigsten Kultur- und Geschäftsziele des Landes. Ihre historische Altstadt wurde 1978 als eine der ersten Stätten in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zu Ungarn besteht zudem eine besondere Verbindung: In der Wawel-Kathedrale ruhen die heilige Königin Hedwig, Tochter Ludwigs des Großen von Ungarn, und Stephan Báthory, Fürst von Siebenbürgen und König von Polen. Unser Transfer Budapest–Krakau bringt Sie in diese Stadt – über zwei Grenzen und doch als eine einzige, entspannte Reise.

  • ca. 395 kmab der Budapester Innenstadt
  • 5,5–6 StundenFahrzeit ohne Pausen
  • 3 LänderUngarn, Slowakei, Polen
  • 1978Altstadt seitdem Welterbe

Für wen?

Wer reist mit uns von Budapest nach Krakau?

Wegen der Länge der Strecke kommen die meisten unserer Fahrgäste nicht für einen Tag, sondern für einen längeren Aufenthalt nach Krakau. Vier typische Situationen begegnen uns am häufigsten – und jede verlangt eine andere Abfahrtszeit und ein anderes Fahrzeug.

Geschäftspartner

Verhandlung, Projektstart oder Audittag in einem Krakauer Dienstleistungszentrum – mit planbarer Ankunft und einem Fond, in dem sich gut arbeiten lässt.

Kulturreisende

Ein verlängertes Wochenende rund um den Wawel, den Hauptmarkt und Kazimierz, mit Museen, Konzerten und guten Restaurants.

Familien und Freundeskreise

Gemeinsam in einem Fahrzeug, mit Kindersitzen, im eigenen Tempo – ohne Umsteigen und ohne Koffer schleppen.

Erbe und Erinnerung

Reisen aus familiengeschichtlichen, religiösen oder historischen Gründen, bei denen die Atmosphäre der Orte ebenso zählt wie eine ruhige Anreise.

Route

Die Route Budapest–Krakau: Vác, Šahy, Mittelslowakei und Podhale

Der kürzeste Weg nach Krakau führt nicht über die Autobahn, sondern nach Norden, quer durch die Slowakei. Von Budapest fahren wir auf der Schnellstraße M2 Richtung Vác (Waitzen) und erreichen über die Hauptstraße 2 den Grenzübergang Parassapuszta–Šahy (Ipolyság). In der Slowakei geht es über Krupina (Karpfen) nach Zvolen (Altsohl) und von dort auf der Schnellstraße nach Banská Bystrica (Neusohl). Anschließend führt die Strecke durch die Berge, über Ružomberok (Rosenberg), Dolný Kubín und Trstená, bis zur polnischen Grenze bei Chyżne.

In Polen fahren wir auf der Straße 7 bis Rabka-Zdrój, von wo uns die Schnellstraße S7 weiter nach Norden bringt. Auf diesem Abschnitt – von den Polen nur „Zakopianka“ genannt – wurde vor einigen Jahren auch ein Bergtunnel eröffnet, und ab Myślenice geht es vierspurig nach Krakau hinein. Die Route folgt im Großen und Ganzen dem Verlauf der Europastraße E77.

Budapest–Krakau und das nahe Zakopane
ZielEntfernung ab BudapestFahrzeit (ca.)
Krakau (Polen)ca. 395 kmca. 5 Std. 30 Min. – 6 Std.
Zakopane (Polen)ca. 320 kmca. 5 Std.

Entfernungen und Fahrzeiten sind Richtwerte bei normalem Verkehr und ohne Pausen.

Warum dauert es länger, als die Kilometer vermuten lassen?

Ein Großteil der rund vierhundert Kilometer verläuft auf zweispurigen Landstraßen durch Täler, über Pässe und durch kleinere Ortschaften. Die Fahrzeit hängt hier deshalb stärker von Wetter und Verkehr ab als auf einer reinen Autobahnstrecke. Auf polnischer Seite teilt man sich den Abschnitt Richtung Krakau mit dem Verkehr aus Zakopane, was am Wochenende – vor allem in der Wintersaison – zu Staus führen kann. Im Winter ist die slowakische Bergstrecke bei Schneefall langsamer; unsere Chauffeure stellen dann die Sicherheit in den Vordergrund, und wir passen den Zeitplan entsprechend an.

Zwei Grenzen, ein Dokument

Ungarn, die Slowakei und Polen gehören alle zum Schengen-Raum; regelmäßige Grenzkontrollen gibt es nicht. An jeder Binnengrenze können jedoch vorübergehend Kontrollen angeordnet werden – jeder Fahrgast, auch jedes Kind, sollte daher einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mitführen. In der Slowakei zahlen Sie mit Euro, in Polen mit Złoty; in Krakau wird die Bankkarte fast überall akzeptiert.

Die Kunst der langen Fahrt

Sechs Stunden – und am Ende steigen Sie gerne aus

Bei einer Fahrt von fünfeinhalb bis sechs Stunden ist das Fahrzeug nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern für einen halben Tag Ihr rollender Salon. Für die Reise nach Krakau lohnt es sich daher besonders, die Wahl des Wagens gut zu überlegen. Im Fond der S-Klasse erwarten Sie elektrisch verstellbare, beheizbare Sitze und eine mehrfarbige Ambientebeleuchtung – man reist darin wie auf einem Sitz in der First Class. Wer die Fahrt zum Arbeiten nutzen möchte, schätzt das kostenlose WLAN und die USB-Ladeanschlüsse.

Pausen legen wir dort ein, wo es Ihnen guttut. Günstige Haltepunkte sind die Gegend um Banská Bystrica in der Mitte der Slowakei und später die Orava-Region kurz vor der polnischen Grenze. Wenn Sie unterwegs eine kurze Stadtbesichtigung einplanen möchten oder zu einer bestimmten Zeit zu Mittag essen wollen, geben Sie das bei der Buchung an – den Zwischenstopp berücksichtigen wir im Angebot.

Auf langen Strecken gewinnen die Details an Bedeutung. Jeden Fahrgast erwartet Mineralwasser; weitere Wünsche – ob eine besonders ruhige Fahrt oder ein bestimmter Rastplatz – stimmen wir gerne individuell ab. Unsere Chauffeure verfügen über Fremdsprachenkenntnisse und jahrelange Erfahrung mit VIP-Gästen: Sie wissen, wann eine kurze Information zur Strecke hilft und wann es besser ist, dass der Gast im Fond ungestört arbeiten oder schlafen kann.

Die gesteppten Ledersitze im Fond der Mercedes-Benz S-Klasse – Komfort auf der sechsstündigen Fahrt Budapest–Krakau
Auf langen Strecken zählt vor allem der Komfort im Fond.

Unterwegs

Das slowakische Bergland: Banská Bystrica und die Arwaburg

Einer der schönsten Abschnitte der Fahrt Budapest–Krakau führt durch die Mittelslowakei. Die Straße verläuft durch das Tal der Gran (Hron) und dann zwischen der Großen Fatra und den Bergen der Orava – bei klarem Wetter schon für sich ein Erlebnis.

Banská Bystrica (Neusohl)

Die historische Bergstadt liegt im Tal der Gran, umgeben von Bergen; ihre Stadtrechte erhielt sie 1255 von König Béla IV., und im 16. Jahrhundert war sie eines der bedeutenden Zentren des Kupferbergbaus in Europa. Der Hauptplatz mit seinen Bürgerhäusern aus Renaissance und Barock ist ein angenehmer Ort für eine Kaffeepause.

Die Arwaburg

In Oravský Podzámok thront auf einem Felsen hoch über dem Fluss Orava eine der eindrucksvollsten Burgen des Landes. Sie entstand nach dem Mongolensturm und erhielt ihre heutige Gestalt durch die Umbauten der Familie Thurzó; ihre schon von der Straße gut sichtbare Silhouette ist für viele ein Lieblingsmotiv.

Beide Orte bedeuten nur einen kleinen Umweg. Möchten Sie anhalten, geben Sie es bei der Buchung an – wir berechnen den Stopp dann bereits im Angebot mit ein.

Krakau

Krakau in Kürze – die Königsstadt, die unversehrt blieb

Krakau liegt an der Weichsel und ist das Zentrum der Region Kleinpolen (Małopolska). Jahrhundertelang wurden hier in der Wawel-Kathedrale die polnischen Herrscher gekrönt; erst Ende des 16. Jahrhunderts zog der Hof nach Warschau. Die Innenstadt überstand den Zweiten Weltkrieg mit weit geringeren Zerstörungen als viele andere polnische Großstädte – deshalb erleben Sie hier heute ein einzigartig geschlossenes mittelalterliches und Renaissance-Stadtbild.

Das Krakau der Besucher besteht aus drei nah beieinanderliegenden Teilen: der vom Parkring Planty umschlossenen Altstadt mit dem Hauptmarkt, dem Wawelhügel mit Burg und Kathedrale sowie Kazimierz, der einst eigenständigen Stadt und dem Viertel des jüdischen Erbes. Alle drei lassen sich zu Fuß erkunden, und der Chauffeur bringt Sie bis zum Hotel. Da die Altstadt größtenteils eine Zone mit eingeschränktem Verkehr ist, geben Sie die genaue Hoteladresse am besten schon bei der Buchung an.

Ungarische Spuren in Krakau

Die polnisch-ungarische Freundschaft ist mehr als eine Redensart. Die heilige Königin Hedwig, Tochter des ungarischen Königs Ludwig des Großen, herrschte als „König“ von Polen und ruht in der Wawel-Kathedrale. Dort befindet sich auch das Grabmal von Stephan Báthory, der vom Fürsten Siebenbürgens zum polnischen König aufstieg. So begegnen gerade ungarische Besucher selbst in der wichtigsten Kirche der Stadt vertrauten Namen.

Wann lohnt sich die Reise?

Krakau lässt sich das ganze Jahr über besuchen, doch jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter. Im Frühling und Frühherbst ist das Wetter ideal zum Flanieren, und es sind weniger Touristen unterwegs als in der sommerlichen Hochsaison. Im Sommer sind der Hauptmarkt und die Umgebung des Wawel voll, dafür lebt die Stadt dank Terrassen und Open-Air-Veranstaltungen auch am Abend. Im Winter, in den Adventswochen, legt der Hauptmarkt festlichen Schmuck an – dann ist auf der slowakischen Bergstrecke allerdings mit Schnee zu rechnen, weshalb Sie für die Fahrzeit einen Puffer einplanen sollten.

Die beliebtesten Orte – die Säle des Wawel, den Altar der Marienkirche – besuchen Sie in der Hauptsaison am besten früh am Morgen oder am späten Nachmittag. Für einen ersten Besuch in Krakau sind zwei bis drei volle Tage angenehm: ein Tag für die Altstadt und den Hauptmarkt, einer für Wawel und Kazimierz, der dritte für die Museen oder einfach für die Atmosphäre der Stadt.

Krakauer Abende

Nach der langen Fahrt ist der erste Abend oft der eindrucksvollste. Die beleuchteten Fassaden des Hauptmarkts, die Arkaden der Tuchhallen und das Trompetensignal vom Turm der Marienkirche machen schon den ersten Spaziergang zu etwas Besonderem. Die Straßen von Kazimierz füllen sich abends mit Cafés, Weinbars und Restaurants; neben den Klassikern der polnischen Küche – Pierogi, Żurek oder Wildgerichte – ist auch die internationale Gastronomie vertreten. Wünschen Sie auch eine bequeme Fahrt zum Restaurant und zurück ins Hotel, teilen Sie uns Ihren Wunsch einfach mit.

Der Flughafen Krakau

Der internationale Flughafen Krakau, der Flughafen Johannes Paul II., liegt in der Gemeinde Balice, rund 11 Kilometer westlich der Innenstadt; gemessen am Passagieraufkommen ist er nach Warschau der zweitgrößte Flughafen Polens. Mit der Innenstadt ist er auch per S-Bahn verbunden. Viele entscheiden sich gerade deshalb für den Straßentransfer ab Budapest, weil sie so nicht umsteigen müssen und beim Gepäck nicht an die Vorgaben der Fluggesellschaften gebunden sind.

Sehenswürdigkeiten

Was sollten Sie in Krakau gesehen haben?

Wawel

Königsschloss und Kathedrale hoch über der Weichsel – das Symbol polnischer Staatlichkeit. Von 1320 bis 1764 war die Kathedrale die Krönungskirche der polnischen Könige; in ihrem Glockenturm hängt die Sigismundglocke, die an Nationalfeiertagen erklingt.

Rynek Główny und die Tuchhallen

Mit fast vier Hektar Fläche einer der größten mittelalterlichen Marktplätze Europas. In seiner Mitte stehen die Tuchhallen (Sukiennice), 1555 im Stil der Renaissance neu errichtet; bis heute beherbergen sie Geschäfte und ein Museum.

Marienkirche

Die gotische Basilika am Hauptmarkt mit dem geschnitzten Hochaltar von Veit Stoß. Von ihrem Turm erklingt stündlich der Hejnał, ein Trompetensignal, das jäh abbricht – der Legende nach in Erinnerung an einen tatarischen Pfeil.

Kazimierz

Die 1335 gegründete einstige Stadt war über Jahrhunderte das Zentrum jüdischen Lebens in Krakau. Neben den Synagogen – darunter die Alte Synagoge, heute ein Museum – beleben Cafés, Galerien und Restaurants das Viertel; jedes Jahr findet hier das Festival der Jüdischen Kultur statt.

Jagiellonen-Universität

Gegründet 1364 von Kasimir III. dem Großen; eine der ältesten noch bestehenden Universitäten Europas und Alma Mater von Kopernikus. Der Arkadenhof des Collegium Maius ist einer der schönsten stillen Winkel der Altstadt.

Planty

Der an der Stelle der früheren Stadtmauer angelegte Parkring umschließt die Altstadt. An ihm steht die Barbakane, die erhaltene Torbastion der mittelalterlichen Befestigung – ideal für einen Abendspaziergang.

Öffnungszeiten und Ticketregelungen von Museen, Kirchen und Ausstellungen ändern sich – für die beliebtesten Orte empfiehlt es sich, in der Hauptsaison Karten im Voraus zu kaufen.

Wirtschaft, Wissenschaft, Kongresse

Geschäfts- und Universitätsreisen nach Krakau

Krakau ist heute weit mehr als ein touristisches Ziel: Die Stadt zählt zu den dynamischsten Wirtschaftszentren der Region, mit Service- und Entwicklungszentren zahlreicher internationaler Unternehmen, mit Universitäten und regelmäßigen Fachkongressen. Bei einer Verhandlung oder einem Universitätstermin in Krakau ist Planbarkeit der größte Vorteil des Privattransfers: Sie müssen sich weder nach Flügen noch nach Umstiegen oder Zugfahrplänen richten.

Für Delegationen ermöglichen die gegenüberliegenden Sitze der V-Klasse, die sechs Stunden als Arbeitsbesprechung zu nutzen. Bei viel Technik, Musterkollektionen oder Gepäck bietet der Sprinter VIP neben sechs Fahrgästen Platz für zwölf Gepäckstücke. Unternehmen erhalten einen Firmentarif, eine einzige Rechnung und die Möglichkeit der elektronischen Zahlung – mehr dazu auf der Seite Business-Chauffeurservice.

Gegenüberliegende Sitze in der Mercedes-Benz V-Klasse – Besprechung während des Transfers Budapest–Krakau
Die gegenüberliegenden Sitze verwandeln den Innenraum in ein Besprechungszimmer.

Krakau oder Zakopane?

Stadt und Berge – zwei ganz verschiedene Reisen

Krakau und Zakopane werden oft in einem Atemzug genannt, stehen aber für ganz unterschiedliche Reisen. Krakau ist das Stadterlebnis: Museen, Kirchen, Restaurants, Verhandlungen, Kongresse – hierher reisen unsere Fahrgäste meist mit weniger, dafür eleganterem Gepäck, und das Hotel liegt in der Innenstadt. Zakopane steht für Erholung in den Bergen: Wintersport, Wandern, Familienurlaub, mit viel Ausrüstung.

Von Budapest aus liegt Zakopane näher, und die beiden Orte sind nur gut hundert Kilometer voneinander entfernt. Stehen beide auf Ihrem Programm, nennen Sie uns bei der Buchung die geplanten Daten der einzelnen Etappen – dann erhalten Sie ein Angebot für die gesamte Reise. Ausführliches zum Bergziel lesen Sie auf der Seite Transfer Budapest–Zakopane.

Krakau ist auch Teil unseres Freizeitprogramms. Planen Sie zum Transfer eine Stadtbesichtigung, sagen Sie uns Bescheid – weitere Ideen finden Sie auf der Seite Stadtrundfahrten und geführte Touren.

Abwägung

Mit Auto, Flugzeug oder Zug nach Krakau?

Zwischen Budapest und Krakau gibt es mehrere Reisemöglichkeiten, und jede hat ihre Vorzüge. Meist entscheidet, wie viel Gepäck Sie haben, wie viele Personen reisen und wie wichtig es ist, dass die Fahrt genau an Ihrer Adresse beginnt und endet.

KriteriumPrivattransferFlugzeugZug, Fernbus
Start und Zielvon Ihrer Adresse in Budapest bis zur Adresse in Krakauvon Flughafen zu Flughafenvon Bahnhof zu Bahnhof
Zeitplanzu der von Ihnen gewählten Zeitnach Flugplan, frühzeitig am Flughafennach Fahrplan, eventuell mit Umsteigen
Gepäckbis zur Kapazität des Fahrzeugs, im Sprinter VIP zwölf Stücknach den Regeln der Fluggesellschaftso viel Sie tragen können
Zeit unterwegsArbeiten, Entspannen, gemeinsame GesprächeSicherheitskontrolle, Wartezeitfester Sitzplatz, Gepäck im Blick behalten

Wer allein und nur mit Handgepäck reist, ist auch mit dem Flugzeug gut beraten. Mit Familie, in der Gruppe, mit viel Gepäck oder einer festen Ankunftszeit ist der Privattransfer jedoch berechenbarer: kein Umsteigen, kein Warten am Gepäckband, und auch für den letzten Kilometer brauchen Sie kein Taxi. Für eine dreiköpfige Familie oder ein vierköpfiges Geschäftsteam ist die gesamte Reise zudem ein einziger organisatorischer Schritt – ein Anruf oder eine E-Mail.

Flotte

Welches Fahrzeug passt zur Fahrt nach Krakau?

Die Wahl hängt hier vor allem von der Personenzahl und dem Gepäck ab – doch nach sechs Stunden spürt man auch den Unterschied im Komfort. Für ein bis zwei Fahrgäste bietet die S-Klasse die meiste Erholung, die E-Klasse ist der elegante Mittelweg für Geschäftsreisende. Bis sieben Personen ist die V-Klasse, mit viel Gepäck der Sprinter VIP die richtige Wahl.

Luxus

Mercedes-Benz S-Klasse

  • 3 Fahrgäste
  • 3 Gepäckstücke
  • kostenloses WLAN

199 € / Transfer (inkl. Steuer und Parken)
125 € / Stunde (inkl. Steuer)

Details

Executive

Mercedes-Benz E-Klasse

  • 3 Fahrgäste
  • 3 Gepäckstücke
  • kostenloses WLAN

119 € / Transfer (inkl. Steuer und Parken)
70 € / Stunde (inkl. Steuer)

Details

VIP-Van

Mercedes-Benz V-Klasse

  • 7 Fahrgäste
  • 7 Gepäckstücke
  • kostenloses WLAN

179 € / Transfer (inkl. Steuer und Parken)
110 € / Stunde (inkl. Steuer)

Details

Die auf den Karten angegebenen Preise sind die Grundpreise der Fahrzeuge. Für die Fahrt nach Krakau senden wir Ihnen – abhängig von Fahrzeug, Adressen, Pausen und Rückfahrt – ein individuelles Angebot; einen Festpreis für die Strecke nennen wir nicht. Möchten Sie elektrisch reisen oder benötigen Sie eine andere Lösung, sehen Sie sich unsere gesamte Flotte an und schildern Sie uns Ihren Wunsch. Eine Übersicht der Preise finden Sie auf der Seite Preise und häufige Fragen.

Planung

Planungstipps für den Transfer Budapest–Krakau

  • Abfahrt am Morgen: Wenn Sie am Nachmittag ankommen, bleibt nach dem Check-in noch Zeit für einen Abendspaziergang über den Hauptmarkt. Im Winter fährt man die Bergstrecke besser bei Tageslicht.
  • Pausen: Für sechs Stunden empfehlen sich ein bis zwei kurze Stopps; mit Kindern lieber mehrere kürzere Pausen.
  • Kindersitz: Geben Sie bei der Buchung an, ob Sie eine Babyschale, einen Kleinkindsitz oder eine Sitzerhöhung benötigen.
  • Geld: In der Slowakei Euro, in Polen Złoty – mit Karte zahlen Sie fast überall, ein paar Złoty in bar sind dennoch praktisch.
  • Feste Termine: Bei Kongress oder Verhandlung nennen Sie uns Adresse und Beginn; freitags und im Winter planen Sie mehr Puffer ein.
  • Rückfahrt: Bleiben Sie mehrere Tage in Krakau, können Sie die Heimfahrt für einen eigenen Termin buchen – nennen Sie uns das Datum schon bei der ersten Anfrage.

So fordern Sie ein Angebot an

Rufen Sie uns rund um die Uhr an oder schreiben Sie uns per WhatsApp oder E-Mail. Nennen Sie uns Datum, Abfahrtszeit, Abholadresse in Budapest, Hotel oder Zieladresse in Krakau, die Zahl der Fahrgäste und Gepäckstücke, gewünschte Zwischenstopps sowie den Zeitpunkt der Rückfahrt. Unsere Mitarbeiter melden sich in kurzer Zeit mit dem verbindlichen Angebot; Sie können auch mit Kreditkarte zahlen. Mehr zu den Kontaktwegen und den benötigten Angaben lesen Sie auf der Seite Buchung und Angebotsanfrage. Unsere weiteren Ziele stellt die Übersicht Internationale Transfers vor.

FAQ

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Fahrt von Budapest nach Krakau?

Bei normalem Verkehr etwa fünfeinhalb bis sechs Stunden; die Strecke ist rund 395 Kilometer lang. Mit Pausen oder bei winterlichen Straßenverhältnissen kann es auch länger dauern.

Welche Route fährt das Fahrzeug?

Über Vác und Šahy in die Slowakei, dann über Zvolen, Banská Bystrica, Ružomberok und Trstená bis zur Grenze bei Chyżne und von dort über die Straße 7 und die Schnellstraße S7 nach Krakau.

Brauche ich einen Reisepass, wenn wir zwei Grenzen passieren?

Nicht unbedingt: Alle drei Länder sind Schengen-Mitglieder, ein gültiger Personalausweis genügt also. Vorübergehende Kontrollen sind an jeder Grenze möglich, deshalb sollte jeder Fahrgast sein Dokument dabeihaben.

Welche Währung gilt in Polen?

Der Złoty. In Krakau zahlen Sie fast überall mit Bankkarte; auf Märkten und an kleineren Orten ist etwas Bargeld praktisch.

Können wir unterwegs anhalten?

Ja. Eine Pause oder einen Zwischenstopp – etwa in Banská Bystrica – können Sie bei der Buchung angeben; wir berücksichtigen ihn im Angebot.

Lässt sich die Fahrt mit Zakopane verbinden?

Ja, die beiden Orte liegen nah beieinander. Nennen Sie uns die geplanten Daten der einzelnen Etappen, dann senden wir Ihnen ein Angebot für die gesamte Reise.

Was kostet der Transfer Budapest–Krakau?

Für die Fahrt nach Krakau erstellen wir ein individuelles Angebot auf Grundlage von Fahrzeug, Adressen und Zwischenstopps. Die Grundpreise unserer Fahrzeuge finden Sie auf der Seite Preise und häufige Fragen.

Welches Fahrzeug empfehlen Sie für sechs Stunden?

Für ein bis zwei Fahrgäste die S-Klasse oder die E-Klasse, bis sieben Personen die V-Klasse, mit viel Gepäck den Sprinter VIP. In jedem Fahrzeug gibt es kostenloses WLAN und Mineralwasser.

Buchung 24/7

Nach Krakau in einem Zug, ohne Umsteigen

Nennen Sie uns Datum, Adressen, Personenzahl und gewünschte Zwischenstopps – unsere Mitarbeiter senden Ihnen in kurzer Zeit ein individuelles Angebot für Ihre Fahrt Budapest–Krakau.